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2013 mehr Unterhalt absetzbar

Am 28. Und 29. November haben Bundesrat und Bundestag eine Verbesserung beim Abzug von Unterhaltsleistungen beschlossen: So sind im Jahr 2013 nunmehr 8.130 Euro anstelle lediglich 8.004 Euro für den Geber in der Einkommensteuer absetzbar, berichtet der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL), Berlin. Damit erfolgte eine Anpassung an den steuerlichen Grundfreibetrag in selber Höhe.

Steuerpflichtige können nun noch bis zum Jahresende 2013 ihre Aufwendungen für den Unterhalt auf bis zu 8.130 Euro steuerlich wirksam anheben. Neben den Unterhalt gilt dies auch für eine etwaige Berufsbildung der bedürftigen Person. Der Unterhaltshöchstbetrag erhöht sich zudem um Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge des Unterstützten.

Der Abzug funktioniert, wenn der Unterhaltszahler oder dessen Ehegatte gegenüber dem Leistungsempfänger unterhaltsverpflichtet ist. Damit profitieren beispielsweise Eltern, wenn für den Nachwuchs kein Anspruch auf Kindergeld mehr besteht. Umgekehrt wird auch die Unterstützung der Elterngeneration steuerlich gefördert. Ebenso können aber auch andere im Haushalt lebende Personen begünstigt sein.



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