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Änderungen 2015: Was Immobilieneigentümer jetzt wissen müsssen

Zuletzt aktualisiert: 27. August 2015

2015 ist das Jahr der Änderungen für den Immobilienmarkt: Vom Maklerprinzip über die Mietpreisbremse bis zur Steuererhöhung treten neue Regeln für Eigentümer in Kraft  oder gelten bereits – dabei sind sowohl Immobilienkäufer als auch Vermieter betroffen, berichtet Immobilienscout24 und gibt einen Überblick.

Das neue Maklerprinzip

Das neue Maklerprinzip dürfte Wohnungsmaklern wohl weniger zusagen. Dieses ist zwar bisher noch nicht in Kraft getreten, wurde aber für die erste Hälfte des Jahres 2015 angekündigt. Zukünftig soll der Makler nämlich nur dann vom Mieter bezahlt werden, wenn dieser den Wohnungsmakler auch beauftragt hat – das Prinzip funktioniert also nach dem Motto „Wer bestellt, bezahlt.“ Vermieter haben allerdings die Möglichkeit, die Courtage von 2,38 Monatskaltmieten von den Steuern abzusetzen. Ziehen Mieter aus beruflichen Gründen in eine andere Mietwohnung oder mieten deshalb eine Zweitwohnung, können übrigens auch sie die Maklerprovision absetzen.

Neue Regelung der EnEV 2014

Laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen innerhalb von 2 Jahren Gas- und Ölheizkessel ersetzt werden, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden und somit älter als 30 Jahre sind. Dies gilt allerdings nur für Eigentümer, die ihr Haus nach dem 1. Februar 2002 gekauft und selbst bewohnt haben. Achtung: Die Altersgrenze für alte Heizungen ist auch in den Folgejahren gültig – so müssen Sie beispielsweise 2020 Ihren Heizkessel austauschen, wenn dieser vor 1990 eingebaut worden ist. Niedertemperatur- und Brennwertkessel fallen nicht unter diese Regelung.

Höhere Grunderwerbs-Steuern beim Immobilienkauf

Nachdem 2014 bereits fünf Bundesländer die Grunderwerbssteuer für Immobilienkäufe erhöht haben, trifft die neue Regelung nun auch das Saarland und Nordrhein-Westfalen: Seit dem 1. Januar 2015 beträgt die Steuer in beiden Ländern 6,5% des Kaufpreiseses  – dadurch zahlen Immobilienkäufer im Saarland einen Prozent mehr Steuern, während beim Immobilienerwerb in Nordrhein-Westfalen sogar 1,5% mehr anfallen. Damit setzen die beiden Bundesländer mit Schleswig-Holstein gleich und verlangen die höchste Grunderwerbssteuer in ganz Deutschland.

Weitere Informationen dazu .



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