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Auslandsüberweisung: Mit SEPA Kosten sparen

Zuletzt aktualisiert: 5. August 2013

Eine Auslandsüberweisung muss nicht teuer sein, wenn es sich um einen Geldtransfer via SEPA handelt. Das schreibt die Bank ING Diba. Wer hingegen nicht aufpasst und die herkömmliche Auslandsüberweisung wählt, muss mit hohen Gebühren rechnen. Außerdem wichtig: Die  nicht vergessen.

Innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) hat sich durch die sogenannte SEPA-Überweisung vieles vereinfacht. Das Kürzel steht für „Single Euro Payments Area“, was so viel wie „Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum“ bedeutet.

In EU kostet Auslandsüberweisung mit SEPA jetzt so viel wie Inlandsüberweisung

So gelten bei der Auslandsüberweisung in EU-Länder laut ING Diba mit SEPA gleiche Gebühren wie bei Inlandstransfers. Dafür müssen die Bankkunden die Internationale Bankkontonummer des Empfängers () und die Kennung seiner Bank (BIC-Code, auch SWIFT-Code genannt) angeben. Unabhängig davon muss die beachtet werden.

Wenn aber Bankkunde einen Betrag in einer fremden Währung oder das Geld in außereuropäische Länder transferieren will, wird es teuer. In solchen Fällen kommt die klassische Auslandsüberweisung zum Einsatz. Sie ist in aller Regel mit deutlich höheren Gebühren als eine inländische Überweisung verbunden.

Kosten bei Nicht-SEPA-Auslandsüberweisung vorher vereinbaren

Überweisungs-Auftraggeber und Geld-Empfänger können miteinander vereinbaren, wer die Kosten tragen soll. Um spätere Streitigkeiten zu vermeiden, ist es ratsam, schon von vornherein festzulegen, welche Gebührenvariante zum Einsatz kommen soll:

  • OUR: Hier trägt der Überweisende die gesamten Kosten der Auslandsüberweisung. Dazu zählen auch die Gebühren, die das Geldinstitut des Empfängers beim Eingang des Überweisungsbetrags berechnet.
  • SHARE: Wenn diese Vereinbarung gewählt wird, übernimmt der Auftraggeber die Gebühren seiner Hausbank und der Empfänger die Kosten, die bei seinem Geldinstitut und zwischengeschalteten Zahlungsdienstleistern anfallen.
  • BEN: Bei einer solchen Auslandsüberweisung muss der begünstigte Zahlungsempfänger, der Beneficiary, sämtliche Gebühren übernehmen – auch die des Absenders, warnt die ING Diba.

Video-Tipp: SEPA Überweisung einfach erklärt



Kommentare

Horst Wons 5. August 2013 um 21:28

Mir wollte eine spanische Bank noch hohe Gebühren für den Empfang einer Auslandsüberweisung aus Deutschland abknöpfen. Erst nach Protesten haben sie das Geld wieder gut geschrieben. Holzauge sei wachsam!

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