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Dispokredit: Besserverdienende überziehen häufiger (Umfrage comdirect)

Zuletzt aktualisiert: 24. Juni 2013

Jeder 5. Deutsche überzieht sein Girokonto, wobei Haushalte mit einem höheren Monatseinkommen den Dispositionskredit häufiger nutzen als solche mit weniger Geld. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von comdirect mit 2000 Befragten.

Bei einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen bis zu 2.000 Euro liegt der Anteil der Dispositionskredite unter dem Durchschnittswert (20 %), bei höheren Einkommen darüber – am größten ist er in Haushalten, die mehr als 4.000 Euro netto pro Monat verdienen.

„Der Dispo hängt vom Haushaltseinkommen ab. Aber anders als gedacht: Wer nicht so genau aufs Geld zu schauen braucht, tut das offensichtlich auch nicht immer und gibt deshalb manchmal mehr aus als geplant“, sagt Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect.

Gefragt wurde, ob folgende Aussage „Ich achte nicht so genau auf meine Ausgaben. Wenn ich mehr ausgebe als geplant, nutze ich meinen Dispo“ zutrifft. „Trifft voll und ganz zu“ und „trifft eher zu“ wurde wie folgt geantwortet

  • bis 1.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen: 11%
  • 1.000 bis 2.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen: 19%
  • 2.000 bis 3.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen: 22%
  • 3.000 bis 4.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen: 24%
  • über 4.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen: 25%


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