Skip to main content

KfW-Förderung Einbruchschutz: 2017 mehr Geld für Vorsorge

Zuletzt aktualisiert: 2. Februar 2017

Die staatliche Förderbank KfW hat ihre Zuschüsse für den Einbruchschutz wegen der großen Nachfrage verfünffacht: Sie hält dafür 2017 nach eigenen Angaben 50 Millionen Euro bereit, berichtet der GDV. Damit können viel mehr Hausbesitzer, die sich vor Einbruch schützen wollen, in den Genuss der Förderung kommen.

Die Höhe der Förderung liegt zwischen 200 und maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit – je nach Investitionssumme. Darin enthalten sind sowohl Material- als auch Handwerkerkosten. Gefördert werden zum Beispiel Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haustüren, Fenster, Gitter und Rollläden sowie die Installation von Bild- und Gegensprechanlagen und Bewegungsmeldern.

Mindestens 2.000 Euro müssen in Einbruchsschutz investiert werden

Wer an der Förderung interessiert ist, muss die KfW-Zuschüsse vor dem Umbau beantragen und mindestens 2.000 Euro investieren. Erst ab dieser Summe sind Hausbesitzer förderberechtigt.

Vor allem an Eingangs- und Fenstertüren entscheidet sich, ob Einbrecher erfolgreich sind oder eben nicht. Um die eigenen vier Wände besser gegen Einbrecher zu sichern, sollten Hausbesitzer und Mieter hier als erstes ansetzen. Mechanische Sicherungen stehen deshalb beim Einbruchschutz an erster Stelle.

Guter Einbruchsschutz kann sich auszahlen bei der Prämie für die Hausratversicherung, denn die Versicherungen geben mitunter einen Rabatt.



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!



https://progressive.ua

Диплом в Кемерово

Узнайте про популярный веб портал про направление https://www.askona.ua/.
Bewertungen & Erfahrungen: Finanzexperte Andreas Kunze » Finanztips Kompakt » KfW-Förderung Einbruchschutz: 2017 mehr Geld für Vorsorge