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Lebensversicherer bitten Bafin um Sonderregel (Süddeutsche.de)

Zuletzt aktualisiert: 29. August 2013

Mehr als 10 Lebensversicherer haben SZ-Informationen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) beantragt, zeitweise die Vorschriften zur Beteiligung der Kunden an ihren Gewinnen auszusetzen.

Sie wollen von dem, was sie verdienen, nicht mehr 75 oder gar 90 Prozent für ihre Lebensversicherungskunden reservieren – sondern teils deutlich weniger.

Lese mehr via Lebensversicherer rufen Finanzaufsicht um Hilfe an – Wirtschaft – Süddeutsche.de.

Der Versichererverband GDV schreibt dazu:

Es geht allein um die Überschussbeteiligung, nicht um die Garantien. Gemäß der Mindestzuführungsverordnung erhalten die Kunden mindestens 90% der Kapitalerträge, 75% der Risikogewinne und 50% der Kostengewinne. Aus Wettbewerbsgründen ist dies im Normalfall jedoch oft wesentlich mehr. Eine Querverrechnung darf in Normalzeiten grundsätzlich nicht erfolgen. Also wenn etwa für die Garantien bereits 98% der Kapitalerträge den Kunden gutgeschrieben werden müssten, ändern sich die Quoten für Risiko und Kosten nicht.

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