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Neue AGB: Wie Banken und Sparkassen sich Provisionen sichern (Süddeutsche)

Zuletzt aktualisiert: 27. August 2015

Banken und Sparkassen, etwa die Stadtsparkasse München, versenden derzeit neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – und die haben es in sich.

Das Institut sichert sich durch die „Änderung der Bedingungen für Wertpapiergeschäfte“ vom Kunden das Recht, Vertriebsvergütungen auf Wertpapiere wie Zertifikate, Fonds oder Anleihen dauerhaft zu behalten.

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Nachtrag 10.04.2015: Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die HASPA abgemahnt und aufgefordert, die Verzichtsklausel nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Verbrauchers einzuführen. „Die Kunden zu informieren reicht nicht. Für die Wirksamkeit der Änderung braucht die HASPA die aktive Zustimmung der Kunden“, sagt Kerstin Becker-Eiselen, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg.

Da das Abmahnverfahren zur Klärung der Rechtsfrage dauern kann und die neuen AGB mit dem 15. April 2015 wirksam zu werden drohen, rät die Verbraucherzentrale Hamburg allen betroffenen Verbrauchern, sofort der Änderung schriftlich zu widersprechen. Auf vzhh.de hält sie dazu einen Musterbrief bereit.



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