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PayPal.Me: PayPal wird noch mehr zum Bankkonto

PayPal hat heute die Plattform PayPal.Me gelauncht. Dort bekommen Nutzer im Prinzip eine Konto-Hompage mit individueller Adresse, wie etwa .

Das klingt erstmal nach einer Web-Spielerei, ist aber genaugenommen ein weiterer Schritt von PayPal (170 Millionen Nutzer weltweit) seinen Zahlungsdienst einem Bankkonto anzunähern. Oder sagen wir: Das Bankkonto an Unkompliziertheit zu überholen. Bislang war es notwendig, ein Paypal-Formular auf einer Website einzubetten, wenn man Zahlungen erhalten wollte. Oder man musste jemanden seine Mail-Adresse nennen, mit der der andere Paypal-Nutzer im Backend nach dem Zahlungsempfänger suchen musste.

Mit der neuen Paypal-Url von PayPal.Me ist das alles vieles einfacher: Ich kann den Link per Mail versenden, bei Facebook teilen und und und…

Ich kann sogar den Betrag „anhängen“, wie viel über den Link gezahlt werden soll. Wer es mal probieren möchte: Einfach auf den folgenden Link klicken und einen x-beliebigen Betrag überweisen. Vielen Dank schon mal!


Kommentare

Marcus H. Schnotz 20. September 2016 um 06:44

Das Unternehmen PayPal hält sich an keinerlei Fristen, die Konto-Kündigung wird nicht bearbeitet und das einbehaltene Guthaben nicht freigegeben. Wir haben mit heutigen Tag die Strafanzeige über die Staatsanwaltschaft Nürnberg mit dem Verdacht des vorsätzlichen Betruges eingeleitet.

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