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Riester-Rente: „Skandal im Sparbezirk?“

Diese FAZ-Geschichte empfehle ich schon wegen der herrlichen Überschrift. Es geht um Investmentfonds, die für Riester-Verträge viel größere Sparraten einsacken, als für die staatliche Förderung überhaupt notwendig wäre.

Das passiert allerdings auch bei den Riester-Verträgen mit Lebensversicherungen. Bei den Verträgen, die ich gesehen habe, wurden ohne Blick auf das Vorjahreseinkommen mal 50, mal 75 oder auch 100 Euro als monatlicher Eigen-Beitrag angesetzt.

Aktuell notwendig sind drei Prozent des Vorjahreseinkommens als Eigen-Beitrag, maximal 1575 Euro (ab 2008: vier Prozent, maximal 2100 Euro), damit ein Riester-Sparer Anspruch auf die volle Grundzulage von 114 Euro hat (ab 2008: 154 Euro).

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Kommentare

Aktuar 12. Februar 2007 um 00:57

Das mag ja subjektiv f

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Andreas Kunze 11. Februar 2007 um 22:06

@Aktuar: Mit eingeschr

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Aktuar 10. Februar 2007 um 14:07

Sicher nicht.

1. Die gesetzliche Rentenversicherung ist ein umlagefinanziertes Schneeballsystem, die Riester-Rente dagegen durch Kapitaldeckung vorfinanziert.

2. Die eingeschr

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Andreas Kunze 9. Februar 2007 um 12:05

@Aktuar: Mit der gleichen Argumentation k

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Aktuar 9. Februar 2007 um 06:07

Wedelt da mal wieder der Schwanz mit dem GWH?

Bei der Riester-Rente geht es doch wohl um Altersvorsorge (z.B. Vermeidung von Altersarmut), nicht hingegen um Optimierung der Zulagenh

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