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Hauskauf: So hoch sind die Nebenkosten

Zuletzt aktualisiert: 29. August 2018

Beim Hauskauf müssen hohe Nebenkosten einkalkuliert werden: Nicht nur für teils gestiegene Grunderwerbssteuer, sondern auch für die jüngst angehobenen Kosten für den Notar oder die Grundbucheintragung.  Lesen Sie hier, mit welchen Kosten Sie beim Hauskauf rechnen müssen. 

Die meisten Bundesländer haben die Grunderwerbsteuer in den letzten Jahren auf 4,5 bis 5,5 Prozent hochgesetzt, Schleswig-Holstein  sogar auf 6,5 Prozent, nur Bayern und Sachsen sind bei den ohnehin schon schmerzlichen 3,5 Prozent geblieben (Grunderwerbssteuer). Auf der anderen Seite warten Immobilienkäufer bislang vergeblich auf eine Begrenzung der Maklerkosten, je nach Region 3 bis 6 Prozent Mehrwertsteuer. Auf diese Preissteigerungen bei den Nebenkosten müssen Haus- und Wohnungskäufer sich einstellen.

Beispiele für Notarkosten beim Hauskauf (inkl. MWSt)

Dabei ist zu beachten: Bei den Notargebühren sind Alt und Neu – anders als bei den Grundbuchkosten – nur bedingt vergleichbar, da auch das Gebührensystem geändert wurde. Dazu kommen Auslagen etwa für Kopien, geschätzt 50 Euro. Außerdem: Wenn der Kauf durch eine Hypothek gesichert wird, kommen zusätzliche Notarkosten hinzu mit gleichen Preissteigerungen. Im Standardfall fallen Notarkosten von durchschnittlich 1,5 – 2 % des Kaufpreises an.

Beispiele für Kosten Grundbucheintragung beim Kauf eines Hauses

Dazu kommen in der Regel Kosten für die Vormerkung, außerdem meist für die Hypothek sowie Schreibkosten. Inzwischen summieren sich die Kaufnebenkosten je nach Region auf mehr als 9 bis 14 Prozent.  Das sind bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro Zusatzkosten von 27.000 bis über 42.000 Euro“, klagt Gabriele Heinrich von wohnen im eigentum e.V.

Hier noch mal zur Übersicht, welche Kosten beim Hauskauf berücksichtigt werden müssen:

  • Maklergebühren
  • Grunderwerbsteuer
  • Notarkosten
  • Grundbucheintragung
  • Finanzierungskosten (z.B. Schätzung)

Es gibt diverse Rechner dafür im Internet. Viel wichtiger aber ist zu wissen, wie man bei den Nebenkosten beim Hauskauf sparen kann. So kann man bei der der Grunderwerbsteuer sparen, bei den Notarkosten sparen und sogar bei den Maklergebühren sparen.

 

 



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