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Privathaftpflichtversicherung: Darauf achten die Kunden

Eine Privathaftpflichtversicherung sollte jeder haben (zumindest den Schutz, etwa als mitversicherter Familienangehöriger); eine Haftpflichtversicherung haben auch die meisten. Worauf achten die Kunden beim Abschluss, wollte das Marktforschungsinstitut YouGov nun wissen und befragte dazu 1.235 Menschen.

Das Ergebnis: An erster Stelle steht bei der Privathaftpflichtversicherung bei allen Privatkunden die mögliche Schadenübernahme an beweglichen, gemieteten und geliehenen Sachen: Sieben von zehn Befragten (69 Prozent) halten dieses Produktmerkmal für „äußerst wichtig“ bzw. „sehr wichtig“.

Schäden an gemieteten oder geliehenen Sachen sollten versichert sein

Allerdings ist genau das üblicherweise ausgeschlossen und sorgt für Frust, weil solche Schäden dann nicht bezahlt werden, wenn etwa jemand sich das Rad des Nachbarn ausleiht und dabei beschädigt. Eine Ausnahme: Mietsachschäden sind üblicherweise mitversichert, wenn auch nur begrenzt bis zu 50.000 oder 100.000 Euro.

Von ebenfalls sehr hoher Relevanz ist die Mitversicherung einer Forderungsausfalldeckung (64 Prozent). An dritter Stelle steht die Absicherung von Gefälligkeitsschäden. Ein verlängertes Widerrufsrecht (29 Prozent) oder eine kurze Mindestvertragslaufzeit (24 Prozent) sind im Merkmalsvergleich bei den Befragten eher von geringerer Priorität.

Geht es um konkrete Versicherer, die für die Befragten beim Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung in die engere Wahl kommen würden, liegen Allianz, ERGO und HUK-COBURG vorn (genannt in alphabetischer Reihenfolge), berichten die Marktforscher von YouGov.


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