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Touristensteuer Mallorca 2018 verdoppelt: Millionen für Öko-Illusionen

Zuletzt aktualisiert: 24. September 2018

Seit 1. Mai 2018 müssen Touristen auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln in der Sommersaison eine verdoppelte Touristensteuer zahlen, mitunter auch Kurtaxe genannt. Es sind nun 1 bis 4 Euro pro Tag auf der Insel fällig (siehe Tabelle unten), bisher waren es zwischen 50 Cent und 2 Euro.

Die rot-grüne Insel-Regierung begründete die Verdoppelung der angeblich für Umweltschutz gedachten Steuer („Ecotasa“) damit, dass die Touristen die erst 2016 eingeführte Abgabe so widerstandslos gezahlt hätten und immer noch so viele Touristen kämen. 2018 hat sich das geändert:   Ergänzung 22.09.2018: Die balearische Landesregierung verkündet stolz, man habe bereits 87,56 Millionen Euro über die Touristensteuer eingenommen  und zwar  90,8 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum vergangenen Jahres.

Dafür wird die Touristensteuer wirklich verwendet 

Touristen, die glaubten, die Millionen würden für den Umweltschutz verwendet, müssen sich veräppelt vorkommen, denn die meisten offiziell genannten Projekte lesen sich wie ganz normale Ausgaben der öffentlichen Hand. :

  • Ausbau und Sanierung der Kläranlage in Porreres 
  • Umbau und Optimierung der Kläranlage Camp de Mar
  • Verlegung neuer Wasserleitung von Maria de la Salut bis Petra 
  • Instandsetzung der historischen Eisenbahn sowie Bau eines entsprechenden Museums in Sant Llorenç des Cardassar Mallorca
  • Neuer Sitz für das Symphonie-Orchester der Balearen Mallorca

Wie spanische Medien gerade berichten (Mai 2018), sollen mit der Touristensteuer 2018 unter anderem Wohnungen gekauft werden. Abstruse Begründung: Wegen den Touristen (die zu 95 Prozent in Hotels unterkommen) würden die Mieten steigen. 

Die Höhe der Touristensteuer seit1. Mai 2018 (Tabelle)

Wie viel pro Person gezahlt werden soll, hängt ab von der Unterkunft, ein 4-Sterne-Hotel ist genauso teuer wie ein 3-Sterne-Hotel, günstiger wird es ab 2 Sternen. Details sehen Sie in dieser Tabelle. Zu den genannten Preisen kommt noch 10 % Mehrwertsteuer drauf. Also eine Steuer-Steuer. Gezahlt werden muss direkt beim Hotelier an der Rezeption.

Kreuzfahrten: Alle Gäste von Kreuzfahrtschiffen müssen nun zahlen

Im Hafen von Palma de Mallorca kommen viele Kreuzfahrtschiffe an. Bislang mussten nur solche Besucher Touristensteuer zahlen, die länger als 12 Stunden blieben. Seit 1. Mai 2018 soll jeder Kreuzfahrer zahlen, egal ob er übernachtet oder nicht. Meine Vermutung: Die erste Klage gegen die neuen Steuerregelungen wird nicht lange auf sich warten lassen. Wenn die überwiegend ausländischen Kreuzfahrt-Gäste nun allein für die Ankunft auf Mallorca Touristensteuer zahlen sollen, ist das eine Art Insel-Eintrittsgeld für Ausländer. Es wird faktisch die Einreise nach Spanien mit Steuern belegt. Mit den EU-Regeln zur Freizügigkeit ist das nicht vereinbar.

Gibt es Ausnahmen von der Touristensteuer, etwa bei einer Ferienwohnung?

Ja:

  • Kinder unter 16 Jahren sind von der Steuer ausgenommen.
  • Ab dem 9. Aufenthaltstag in der gleichen Unterkunft sinkt der Betrag um die Hälfte.
  • In der Nebensaison (1. November bis 30. April) sinkt der Betrag um 50 Prozent.
  • Wer eine eigene hat und dort seine Ferien verbringt, muss die Abgabe ebenfalls nicht bezahlen.

Günstiger Mietwagen, Hotel, Reiseversicherung gesucht? Tipps für Mallorca-Touristen hier.

Touristensteuer Mallorca umgehen – so einfach ist das

Wer die verdoppelte Steuer vermeiden will, macht einfach 2018 einen Bogen um Mallorca, Ibiza oder Menorca. Er tut damit sogar einigen, meist politisch links orientierten Einheimischen einen Gefallen, denn sie finden: es kommen zu viel Touristen nach Mallorca. Alternativen gibt es viele: etwa das spanische Festland, Italien, Kroatien, Bulgarien, Griechenland, Zypern, Malta.

Gibt es einen Rechner für die Touristensteuer?

Ja, das Inselradio hat einen Rechner online. Zwar ist es nicht so schwer, die anfallende Steuer anhand der obigen Tabelle im Kopf auszurechnen, aber mit dem Rechentool geht es vielleicht noch schneller, gerade bei vielen Personen. Zu finden ist der Recher unter . Ich konnte nicht alle möglichen Varianten nachprüfen, glaube aber, dass die Ergebnisse richtig sind.

rechner-touristensteuer-mallorca

Der Rechner zur Touristensteuer auf Mallorca vom Inselradio (Screenshot www.inselradio.de)

 

Ältere Infos über die Touristensteuer

Wofür will Mallorca eine Touristensteuer?

Die rot-grüne, von Links-Populisten gestützte Regierung der hochverschuldeten Urlaubsinseln rechnete zunächst mit etwa 80 Millionen Euro Zusatzeinnahmen pro Jahr durch die neue Touristensteuer. Sie bestritt zu Beginn, dass damit lediglich Haushaltslöcher gestopft werden sollen. Angeblich würde das Geld für blühende Landschaften verwendet. Es hieß aber nur vage:

Der erste und wichtigste Verwendungszweck ist der Schutz, der Erhalt und die Wiederherstellung von Umwelt und Meer. Darunter fallen zum Beispiel Investitionen in bereits bestehende Naturparks und -schutzgebiete sowie in den Erhalt der Ökosysteme und der einheimischen Flora und Fauna.

Auch Projekte zur Förderung eines Nachhaltigen Tourismus und der Verlängerung der Saison können mit Hilfe der Steuereinnahmen finanziert werden – wenn mehr Besucher im Herbst, Winter und Frühling kommen, können wir mehr Arbeitsplätze schaffen. Um das zu erreichen, können beispielsweise Rad- und Wanderwege geschaffen oder in Stand gesetzt oder besser ausgeschildert werden.

Müssen Touristen die neue Abgabe wirklich zahlen?

Meines Erachtens: Nein, jedenfalls nicht Pauschaltouristen, die nicht darauf hingewiesen wurden. . In diesem Fall liegen m.E. die Voraussetzungen dafür nicht vor. Das wäre nur dann gegeben, wenn die Reiseveranstalter selber die Touristensteuer einziehen müssten und sich auf höhere Gebühren berufen könnten. Eingezogen und abgeführt wird die Steuer aber von den Hoteliers. Sie sind die Steuerpflichtigen, nicht der Tourist selber oder sein Reiseveranstalter. Mit dem Hotelier wiederum hat der Pauschal-Urlauber  keinen direkten Vertrag, über den die Steuer umgelegt werden könnte.

Dabei kann man sich auf ein Urteil des OLG Köln berufen (): Reicht ein Hotelbetreiber eine kommunale Steuer – in diesem Fall eine so genannte Tourismusabgabe – an den Hotelgast weiter, ist dieser Betrag laut Urteil Preisbestandteil im Sinne des § 1I PAngV. Anders wäre es bei einer echten Kurtaxe,  die von einem Touristen persönlich erhoben wird und die der Hotelier lediglich einzieht. Dass es sich bei Touristensteuer auf Mallorca um eine Kurtaxe handelt, ist für mich nicht ersichtlich. Denn laut Mallorca Zeitung bekommen Hotels die Möglichkeit, die Touristensteuer pauschalisiert abzuführen, geschätzt nach  Bettenzahl, Auslastung und (estimación objetiva). Das hat mit einer persönlichen Steuer nichts mehr zu tun, ist also keine echte Kurtaxe.

Touristen sollten ruhig mal probieren, was passiert, wenn sie Mallorcas neue Touristensteuer nicht an den Hotelier zahlen. Über Erfahrungsberichte hier freue ich mich.

Und so wird die Touristensteuer 2016 verwendet: 32 Millionen für den Gulli

Nachtrag 16.09.2016: Laut einem Bericht der Zeitung Ultima Hora hat eine Kommission beschlossen, Umweltschützer haben laut diesem Bericht bereits empört reagiert, mit Umweltschutz habe das nichts zu tun. Die Landesregierung verwende die neue Steuer nur, um ihr Defizit zu stopfen. Wie weiter berichtet wurde, hat die Landesregierung im ersten Sommer bereits 32 Millionen Euro mit der Touristensteuer eingesammelt.

Touristensteuer: Mein Leserbrief an die Mallorca Zeitung

28.09.2016: Die Mallorca Zeitung hat viel über die Touristensteuer geschrieben und findet sie offenbar, anders als ich, sehr positiv. In eine satirischen Leserbrief habe ich darauf hingewiesen, dass so neue Abgabe mit angeblichen Umweltmotiven auch eine Zeitung treffen könnte.

Liebe Redaktion, Ihr journalistischer Einsatz für die Touristensteuer kann gar nicht genug gewürdigt werden. Es geht schließlich um den Umweltschutz. Allerdings darf mit der Touristensteuer nicht Schluss sein – es gibt noch so viele Steuern, die man für den Umweltschutz einführen könnte.

Mein Vorschlag: die Steuer für nachhaltigen Journalismus. Sie kennen das Problem: Für jede gedruckte Zeitung müssen irgendwo auf der Welt unschuldige Bäume sterben, wird hochgiftige Druckerschwärze angerührt, dröhnen LWKs über die Insel, um die Zeitungen auszuliefern – und vor allem: Mit jeder gedruckten Zeitung entsteht Papiermüll, der auf Kosten der Allgemeinheit wieder entsorgt werden muss.

Die neue Steuer hat folgerichtig das Motto „Deine Zeitung, Dein Müll, Dein Beitrag“ und beträgt (erst mal) 10 Cent für jedes Exemplar. Das tut nun wirklich keinem weh. Sie müssen den Lesern nur sagen, dass es für den Umweltschutz ist. Bei den Anzeigenkunden kann man noch etwas anders rangehen: 10 Prozent Umweltabgabe auf die Anzeigenkosten. Schließlich schlagen sie auch noch Kapital aus der fortgesetzten Umweltbelastung. Mit den Einnahmen kann dann der nachhaltige Journalismus gefördert werden: Internetpublikationen wie Blogs, bei denen praktisch kein Müll entsteht (von einigen redaktionellen Inhalten mal abgesehen).

Eine unabhängige Kommission der Balearen-Regierung wird selbstlos entscheiden, welche Internetangebote dank dem neuen „Zeitungs-Zehner“ gefördert werden. Auch wenn es am Anfang nur regierungseigene Websites sein sollten: Es ist irgendwie für den Umweltschutz und damit ist es wie mit der Mallorca Touristensteuer gut.

4.1.2017: Laut Mallorca Zeitung hat die Balearen-Regierung nun 236 Vorschläge von Institutionen und Verbänden für die Verwendung der Touristensteuer erhalten. Die höchsten Beträge wurden demnach beantragt für den Kauf des Landguts Es Canons in der Gemeinde Artà (12,1 Millionen Euro), eine Wasserleitung zwischen Maria de la Salut und Petra (12,4 Millionen Euro), ein Projekt zur Diversifizierung nachhaltiger Pflanzungen (7,5 Millionen Euro) oder einen Landschaftspark im Hinterland der Playa de Palma.

 Millionen Euro Touristensteuer für „dunkle Kanäle“…

25.1.2017: Laut Mallorca Zeitung wurde nun beschlossen, wofür die Touristensteuer von 2016 verwendet wird – es stimmten ausgerechnet die Umweltschutzverbände Gob und Amics de la Terra dagegen. Mit Umweltschutz hat das auch nicht so viel zu tun, wie ich finde. Ein Auszug, was und wer alles von der Touristensteuer profitiert:

  • Erweiterung und Modernisierung der Kläranlage Porreres (1.331.000 Euro)
  • Wasserleitung Maria de la Salut-Petra (1.414.112 Euro)
  • Erweiterung und Modernisierung der Kläranlage Camp de Mar (1.742.402 Euro)
  • Shuttle-Busse zu Naturschutzgebieten und Naturstränden auf Mallorca (1.243.791 Euro)
  • Neuer Probenraum für die Balearen-Sinfoniker (400.000 Euro)
  • Eisenbahnmuseum in Sant Llorenç (249.000 Euro)
  • Berufsschule für Nautikberufe (1.500.000 Euro)

Mein Fazit: Die Touristensteuer wird, wie von mir erwartet, im Wesentlichen dafür verwendet, Haushaltslöcher zu stopfen. Das Ganze wurde zuvor als Umweltschutzabgabe verklärt und fließt nun in verrottete Kläranlagen.  Richtig absurd ist es, Shuttle-Busse zu Naturschutzgebieten und Naturstränden auf Mallorca zu finanzieren – damit dann da noch mehr Leute herumtrampeln.

25.2.2017: Der Hotelverband von Mallorca klagt gegen die Touristensteuer und hat nun die Begründung veröffentlicht. Die hat es in sich: Die Touristensteuer sei diskriminierend im Sinne des Europa-Rechts. Zwar müssen auch Einheimische die Abgabe zahlen, wenn sie im Hotel übernachten. Da aber (angeblich) Umweltbelastungen ausgeglichen werden sollen, müsste genau genommen jeder die „Ecotasa“ zahlen, der die Ressourcen der Inseln nutzt, so die Hoteliers.

Klage, weil „Umweltabgabe“ nur Touristen trifft

Da ist was dran, wie meine kleine Beispielrechnung zeigt:  Mallorca hat rund 900.000 Einwohner. Diese nutzen die Insel an etwa 350 Tagen im Jahr, insgesamt also 315 Millionen Tage bzw. Übernachtungen. Dem stehen rund 13 Millionen Touristen gegenüber, die 2017 am Flughafen ankamen und im Schnitt 6,5 Tage blieben. Macht rund 85 Millionen Nutzungs-Tage bzw. Übernachtungen.

  • Einheimische: 315 Millionen Nutzungstage
  • Touristen: 85 Millionen Nutzungstage

Die zumeist ausländischen Touristen verbrauchen insgesamt also viel weniger Ressourcen auf Mallorca – warum sollen dann allein eine Umweltabgabe zahlen? Die Einheimischen fahren ebenfalls Autos, gehen an den Strand und ins Meer, duschen, waschen Wäsche, rauchen, produzieren Müll. 

Meine Prognose: Die Klage hat zumindest vor dem Europäischen Gerichtshof Chancen. Da sie zu PR-Zwecken von der links-nationalistischen Regierung als Umweltabgabe verkauft wurde, muss das Verursacherprinzip herangezogen werden. Demnach wäre es diskriminierend nur Ausländer abzukassieren, wenn Einheimische viel mehr zur Umweltbelastung beitragen.

Mallorca 2017: Umweltschutzvereinigung kritisiert Touristensteuer („keine echten Umweltprojekte“)

09.05.2017: Weniger ein Jahr nach Einführung prüft die Landesregierung bereits, die Touristensteuer auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln anzuheben. Das hat das Parlament am Dienstag (9.5.) beschlossen. Die Umweltschutzvereinigung Gob kritisiert derweil erneut, mit der Abgabe würden bislang keine „echten Umweltprojekte“ finanziert, sondern nur Haushaltslöcher gestopft.  Zudem wird eine weitere Touristensteuer diskutiert: und zwar auf Mietwagen, wie das Mallorca Magazin schreibt. :

Die halbwegs hilflos agierende Mallorcaregierung möchte an der Steuer- und Abgabenschraube drehen. Stellt sich für mich die Frage: Was bietet diese Regierung und die Tourismuswirtschaft als Gegenwert dafür? Massivste Beeinträchtigungen und Belästigungen durch jede Menge Schwarze (Händler und Nutten), Masagiii-Fachkräfte, Diebe, Betrüger usw?

27.06.2017: Der Podemos-Abgeordnete Carlos Saura forderte gestern im Regionalparlament in Palma de Mallorca, die Touristensteuer mindestens zu verdoppeln: „Wir stellen fest, dass die Touristensteuer nicht die Zahl der Urlauber verringert hat, die auf unseren Insel ihre Ferien verbringen“, so der Linkspolitiker. Saura macht von der Erhöhung die Zustimmung seiner Partei zu dem Balearen-Haushalt von 2018 abhängig, . Die Linkspopulisten von Podemos verschafft der Rot-Grünen-Koalition eine Mehrheit im Parlament.

31.08.2017: Die rot-grüne Inselregierung hat eine Verdoppelung der Touristensteuer Mallorca beschlossen. Höhnische Begründung: Trotz Kurtaxe  seien ja 2017 noch mehr Touristen gekommen, die Steuer sei also gut angekommen. Man rechne nun mit 120 Millionen Euro Zusatzeinnahme. Eine Beispielrechnung wurden gleich mitgeliefert:  Eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern unter 16 Jahren zahlt laut Finanzministerium 2018 zwischen 56 und 84 Euro für eine Woche Mallorca in der Hauptsaison. 

 



Kommentare

Cordes 16. Dezember 2017 um 18:00

Schlimmer noch: Der Inselradio Rechner rechnet jetzt am 16.12.2017 für November und Dezember 2017 schon mit den doppelten Beträgen von 2018.

Antworten

Anonymous 31. August 2017 um 21:25

Wegen der Touristensteuer.Ich finde es o.k.
Vielleicht schreckt es die Urlauber an,die sich so daneben benehmen,daß man sich schämen muss.
Wir sind seit Jahren im September da und werden daß auch in Zukunft tun,auch wenn es 4.00 Euro kosten würde.

Antworten

23. Oktober 2016 um 16:38

Der Rechner von Inselradio für die Ecotasa rechnet falsch. Er rechnet An- und Abreisetag als 2 Tage. Die Steuer wird aber nicht pro Tag berechnet, sondern pro Übernachtung. Jedenfalls bei Hotels und Fincas. Bei Kreuzfahrtschiffen mag es anders sein.

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